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Interview mit Antonio Schnieder für BITP.DE
Capgemini CEO spricht mit bitp.de exklusiv über aktuelle Herausforderungen der Wirtschaft

Kaufbeuren, August  2009 –
Nicht erst seit Beginn der Wirtschaftskrise gilt das Gesamtdienstleistungskonzept BITP (Business Innovation/Transformation Partner) als strategisches Instrument der effizienten und nachhaltigen Strategieformulierung und -transformation. Die Tatsache, dass viele Unternehmensentscheider aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation vor unerwarteten und unbekannten Herausforderungen stehen, verstärkt die Offenheit der Kunden gegenüber dem BITP-Ansatz. „Kunden erwarten von ihren Dienstleistern in der akuten Situation klare Kosteneinsparungen – trotzdem sollten eventuelle Sofortmaßnahmen zur Kostensenkung einer mittel- bis langfristigen Strategie folgen“, beschreibt Antonio Schnieder, Vorsitzender der Geschäftsführung des BITP-Gesamtdienstleisters Capgemini, das Spannungsfeld, in dem sich derzeit viele Top-Manager befinden.

Download des gesamten Interviews

  
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Lünendonk-Delphi-Studie 2009 "Gesamtdienstleistungen - Eine Chance für den Standort Deutschland"
Unabhängige Marktexperten beurteilen Konzept der Gesamtdienstleistungen

Kaufbeuren, November 2009 –
Kundenunternehmen werden in Zukunft BITP-Gesamtdienstleister vorziehen, da diese Optimierungspotenziale in der Prozess- und Organisationsstruktur erkennen und umsetzen können. Diese These vertreten 15 ausgewählte Marktexperten aus Wissenschaft und Wirtschaft und rechnen übereinstimmend mit einer hohen Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Entwicklung.

Download von Auszügen aus der Delphi-Studie

  
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Zusammenarbeit mit IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen: Mehr Flexibilität in Vertragsformen entwickeln sich nur zögerlich

In Zeiten schneller technischer Veränderungen und immer kurzfristigerer Budgetplanungen verändert sich strukturell auch die Zusammenarbeit zwischen den Kunden und den dienstleistenden IT-Beratungsunternehmen. Diese Tendenz zeigt sich unter anderem auch wieder in der neuen Lünendonk-Studie zu den führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland.

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Alleinstellungsmerkmale weltweiter Dienstleistungen

Die großen Anbieter im IT-Dienstleistungsmarkt profitieren von der Globalisierung. Doch weltweit verteilte Service-Zentren und die Fähigkeit, Kosten durch das Lohngefälle reduzieren zu können, reichen inzwischen als einzige Argumente für mehr Outsourcing nicht mehr aus. Die IT-Dienstleister stehen vor der großen Herausforderung, neue Alleinstellungsmerkmale für ihre weltweiten Service-Organisationen zu finden.

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Neuer Anbietertypus steht für Innovation und Transformation

Wenn immer mehr Unternehmen den Einkauf von Beratung abhängig machen von der anschließenden erfolgreichen Umsetzung der neuen Ideen und Konzepte, wenn die Verzahnung zwischen Strategie, Geschäftsprozessen und Informationstechnik immer enger wird, wenn immer stärker die Verantwortung für komplette Lösungen aus einer Hand gefordert wird – dann muss der Anbietermarkt auf diese Wünsche seiner Kunden reagieren.

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"Führende IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen in Deutschland"
Neu: Lünendonk-Studie 2008 "Führende IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen in Deutschland"

  • IT-Beratungsunternehmen erwarten auch langfristig stabiles Marktwachstum
  • Headhunter helfen bei der Personalsuche
  • Lünendonk® -Studie ab sofort verfügbar
Kaufbeuren, September 2008 - Die Nachfrage am deutschen Markt für IT-Bertung und Systemintegration wuchs 2007 verstärkt weiter und zwar um 6,6 Prozent gegenüber dem Jahr 2006. In 2007 erreichte nach Ermittlung des Branchenverbandes Bitkom das Marktsegment "Project Services" ein Gesmtvolumen von rund 15 Milliarden Euro (2006: rd. 14,1 Mrd. Euro). Die Teilnehmer an der soeben erschienenen Lünendonk®-Studie "Führende IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen in Deutschland" wurden unteranderem gefragt, wie sie die aktuelle und zukünftige Entwicklung des Marktes in Deutschland einschätzen.
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Vom Dienstleister zum Partner
Wer von seinem Dienstleister Innovationen und Impulse für den eigenen Erfolg erwartet, muss bereit sein, Verantwortung zu übertragen.

Die Aufgabenteilung in der IT zwischen Unternehmen und externen Dienstleistern gehört zur bewährten Praxis. Zusätzliches Potenzial für unternehmerischen Mehrwert - seien es Kostenreduzierungen oder höhere Prozessqualität - existiert unter anderem in der Art der Zusammenarbeit. Dieses Potenzial wird bisher nur unzureichend ausgeschöpft.

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Berater entwickeln sich zu Strategie- und Transformationspartnern ihrer Kunden


Das Geschäft der Beratungsunternehmen mit Management- und Strategieberatung entwickelt sich seit Jahren sehr erfolgreich. Insbesondere Restrukturierungsthemen treiben diese positive Umsatzentwicklung voran. Themen, wie die anhaltende globale Finanzkrise oder die kontinuierliche Anpassung an das Wettbewerbsumfeld, bewirken eine anhaltend hohe Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen aus der Wirtschaft. Auch die öffentliche Verwaltung wird im Zuge der Föderalismusreform Restrukturierungsprojekte ausschreiben.
Das vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. geschätzte Marktvolumen für klassische Management- und Unternehmensberatung betrug 2007 16,4 Milliarden Euro. (2006: 14,7 Mrd. Euro).
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Preis- und Leistungsstrukturen in der Managementberatung
Neu: Lünendonk-Studie 2008 "Preis- und Leistungsstrukturen in der Managementberatung (Deutschland und Europa)"

    • Deutliche Unterschiede in der Vergütung zwischen einzelnen Beraterqualifikationen
    • „Pauschalvergütung“ und „Vergütung auf Zeitbasis“ sind die wichtigsten Vergütungsmodelle
    • 20 Prozent der Beratungsverträge sind Werkverträge

Kaufbeuren, November 2008 – Führende deutsche Unternehmen zahlen den von ihnen beauftragten Managementberatern Tagessätze mit deutlichen Unterschieden zwischen den einzelnen Qualifikationsstufen. Die Spannweite reicht von 600 Euro pro Tag für Analysten bis hin zu mehr als 6.000 Euro pro Tag für Managing Directors. Zu den unterschiedlichen Qualifikationsstufen von Beratern zählen unter anderem Junior Consultant, Consultant, Senior Consultant, Principal, Partner, Senior Manager und Managing Director.
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